Nach fünf sieglosen Spielen hat der Handball Sport Verein Hamburg einen Sieg eingefahren. 25:23 (14:13) hieß es am Sonntag in der Barclays Arena gegen die MT Melsungen. Lange Zeit, den Erfolg zu genießen, hatten die Spieler von Trainer Torsten Jansen nicht. Am Donnerstag wartet die Auswärtspartie beim TBV Lemgo Lippe (Anwurf: 19.00 Uhr) auf die Hanseaten. Die Ostwestfalen spielen bislang eine starke Saison. In der aktuellen Tabelle belegt Lemgo Rang fünf.
Schwieriger Start in die Partie
Der Handball Sport Verein Hamburg erwischte gegen die Füchse Berlin einen temporeichen, aber defensiv erneut schwierigen Start in die Partie. Zwar glich Frederik Bo Andersen die frühe Berliner Führung durch Nils Lichtlein per Siebenmeter zum 1:1 aus (3.), doch die Gäste setzten sich in der Anfangsphase schnell ab. Berlin zog durch Mathes Langhoff auf 3:1 davon und nutzte Hamburger Nachlässigkeiten konsequent aus. Nach nur acht Minuten führten die Füchse bereits mit 6:3, nach zehn Minuten hatten sie schon neun Treffer erzielt.Vor allem in der Abwehr und im Rückzug fand der HSVH kaum Zugriff, sodass Torsten Jansen früh zur Auszeit griff. Zwar verkürzte Moritz Sauter auf 6:9, doch echte Stabilität stellte sich zunächst nicht ein. Mohamed El-Tayar blieb ohne Parade und wurde nach 13 Minuten durch Robin Haug ersetzt. Kurz darauf wurde es erstmals richtig laut in der Barclays Arena: Hamburg kämpfte sich auf 9:11 heran- Es war der erste Treffer von Dominik Axmann nach seinem Comeback. In dieser Phase ließ der HSVH jedoch mehrere freie Chancen liegen.
Hamburg kämpft sich in die Partie – Rückstand zur Pause
Frederik Bo Andersen blieb weiterhin treffsicher, Robin Haug steuerte seine erste Parade bei, doch Berlin zeigte sich nach Gegentoren extrem effektiv. Nach 21 Minuten lagen die Füchse wieder mit 16:12 vorne. In Überzahl verkürzte Jørgensen noch einmal auf 14:16 und wenig später auf 16:18, doch Mathias Gidsel hielt mit seinem fünften Treffer aus fünf Versuchen den Abstand konstant. Sekunden vor der Pause traf Jacob Lassen zum 18:21-Halbzeitstand. Offensiv fand Hamburg durchaus Lösungen, defensiv und im Rückzug taten sich jedoch zu oft große Lücken auf – entsprechend standen bis zur Pause lediglich eine Parade für die HSVH-Torhüter zu Buche.
HSVH kann defensive Probleme nicht abstellen
Zur zweiten Halbzeit kehrte Mohamed El-Tayar ins Tor zurück, zudem kam Kaj Geenen für Casper U. Mortensen auf Linksaußen in die Partie. El-Tayar war direkt da und parierte nach Wiederanpfiff den Siebenmeter von Tim Freihöfer. Dennoch nutzte Berlin die Ungenauigkeiten im Hamburger Angriffsspiel konsequent aus: Nach einem Ballverlust traf Freihöfer im Gegenstoß zum 24:19.Der HSVH hielt dagegen. Elias Kofler verkürzte auf 21:25, Frederik Bo Andersen legte zum 22:25 nach. Die Fehlerquote blieb jedoch zu hoch, sodass sich die Füchse nach 45 Minuten auf 29:24 absetzten. Einar Ólafsson traf mit seinem ersten Tor zum 26:29, zwei unglückliche Schiedsrichterentscheidungen verhinderten jedoch eine weitere Verkürzung.
Hamburg kämpft sich in die Partie – Rückstand zur Pause
Frederik Bo Andersen blieb weiterhin treffsicher, Robin Haug steuerte seine erste Parade bei, doch Berlin zeigte sich nach Gegentoren extrem effektiv. Nach 21 Minuten lagen die Füchse wieder mit 16:12 vorne. In Überzahl verkürzte Jørgensen noch einmal auf 14:16 und wenig später auf 16:18, doch Mathias Gidsel hielt mit seinem fünften Treffer aus fünf Versuchen den Abstand konstant. Sekunden vor der Pause traf Jacob Lassen zum 18:21-Halbzeitstand. Offensiv fand Hamburg durchaus Lösungen, defensiv und im Rückzug taten sich jedoch zu oft große Lücken auf – entsprechend standen bis zur Pause lediglich eine Parade für die HSVH-Torhüter zu Buche.
HSVH kann defensive Probleme nicht abstellen
Zur zweiten Halbzeit kehrte Mohamed El-Tayar ins Tor zurück, zudem kam Kaj Geenen für Casper U. Mortensen auf Linksaußen in die Partie. El-Tayar war direkt da und parierte nach Wiederanpfiff den Siebenmeter von Tim Freihöfer. Dennoch nutzte Berlin die Ungenauigkeiten im Hamburger Angriffsspiel konsequent aus: Nach einem Ballverlust traf Freihöfer im Gegenstoß zum 24:19.Der HSVH hielt dagegen. Elias Kofler verkürzte auf 21:25, Frederik Bo Andersen legte zum 22:25 nach. Die Fehlerquote blieb jedoch zu hoch, sodass sich die Füchse nach 45 Minuten auf 29:24 absetzten. Einar Ólafsson traf mit seinem ersten Tor zum 26:29, zwei unglückliche Schiedsrichterentscheidungen verhinderten jedoch eine weitere Verkürzung.
HSVH kann defensive Probleme nicht abstellen
Zur zweiten Halbzeit kehrte Mohamed El-Tayar ins Tor zurück, zudem kam Kaj Geenen für Casper U. Mortensen auf Linksaußen in die Partie. El-Tayar war direkt da und parierte nach Wiederanpfiff den Siebenmeter von Tim Freihöfer. Dennoch nutzte Berlin die Ungenauigkeiten im Hamburger Angriffsspiel konsequent aus: Nach einem Ballverlust traf Freihöfer im Gegenstoß zum 24:19.Der HSVH hielt dagegen. Elias Kofler verkürzte auf 21:25, Frederik Bo Andersen legte zum 22:25 nach. Die Fehlerquote blieb jedoch zu hoch, sodass sich die Füchse nach 45 Minuten auf 29:24 absetzten. Einar Ólafsson traf mit seinem ersten Tor zum 26:29, zwei unglückliche Schiedsrichterentscheidungen verhinderten jedoch eine weitere Verkürzung.
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